Kaffeestation oder Café: Was lohnt sich mehr?

Kaffeestation oder Café: Was lohnt sich mehr?

Ein eigenes Café ist ein Traum vieler Gründer – aber auch ein großes Risiko. Wir vergleichen Investition, laufende Kosten und Aufwand mit einer autonomen Kaffeestation.

Wer mit Kaffee Geld verdienen möchte, denkt zuerst an ein eigenes Café. Gemütliche Atmosphäre, Stammgäste, der Duft von frischem Kaffee – das klingt verlockend. In der Praxis bedeutet ein Café jedoch hohe Investitionen, viel Personal und lange Arbeitstage. Eine autonome Kaffeestation setzt an genau diesen Punkten an.

Investition

Ein Café braucht Räume, Umbau, Einrichtung, Ausstattung und meist eine hohe Kaution. Eine Cup'D-Station gibt es ab 5.900 €, auf Wunsch auch in Raten mit geringer Anzahlung.

Personal

Ein Café ist ohne Barista nicht denkbar – Gehälter, Urlaubsvertretung und Krankheitstage inklusive. Die Station arbeitet ohne Personal. Der Service dauert etwa 3 Stunden pro Woche.

Fläche und Miete

Ein Café braucht Dutzende Quadratmeter in guter Lage. Die Station kommt mit etwa 1 m² aus und kann dort stehen, wo die Menschen ohnehin sind: im Business-Center, im Einkaufszentrum, an der Uni oder im Fitnessstudio.

Öffnungszeiten

Ein Café hat feste Öffnungszeiten, die von Personal abhängen. Die Station verkauft so lange, wie der Standort geöffnet ist.

Start und Amortisation

Bis ein Café eröffnet, vergehen oft Monate. Eine Cup'D-Station ist in 21 Tagen startklar, die durchschnittliche Amortisation liegt bei 6–8 Monaten.

Und das Erlebnis?

Ein Café bleibt ein Ort zum Verweilen, das kann eine Station nicht ersetzen. Aber für den schnellen, guten Kaffee unterwegs – vor dem Meeting, nach dem Training, zwischen zwei Vorlesungen – ist sie die bequemere und günstigere Lösung. Genau deshalb setzen immer mehr Standorte auf Self-Service.