Frische Bohnen statt Instantpulver: Was guten Automatenkaffee ausmacht
Warum viele Kaffeeautomaten einen schlechten Ruf haben und wie eine moderne Station Kaffee in Café-Qualität zubereitet – von der Bohne bis zum Becher.
Viele Menschen verbinden Kaffeeautomaten mit dünnem Instantkaffee, der nach Pulver schmeckt. Dieser Ruf ist über Jahrzehnte entstanden: Klassische Automaten arbeiten oft mit löslichem Kaffee, bieten ein Dutzend Getränke und haben sich seit Langem kaum verändert.
Der Unterschied beginnt bei der Bohne
Eine Cup'D-Station mahlt frisch geröstete Kaffeebohnen für jede Tasse direkt vor dem Brühen. Eine professionelle Kaffeemaschine bereitet daraus Espresso zu – die Grundlage für Cappuccino, Latte, Flat White und viele weitere Getränke. Das Ergebnis schmeckt wie aus dem Café, nicht wie aus dem Pulverbeutel.
Mehr als nur Kaffee
Gute Getränke brauchen gute Zutaten. Ein Sirupsystem ermöglicht Varianten mit Vanille, Karamell, Schokolade oder Nuss, ein Kühlmodul sorgt für kalte Getränke wie Iced Latte, Limonaden und Frappé. Ein saisonales Menü hält das Angebot abwechslungsreich.
Auch die Kleinigkeiten zählen
Zu einem guten Kaffee gehören Deckel, Rührstäbchen, Servietten und ein Mülleimer direkt an der Station. Das klingt selbstverständlich, fehlt aber bei vielen klassischen Automaten. Ein Touchscreen mit klaren Bildern macht die Auswahl einfach, auch für Gäste, die die Station zum ersten Mal nutzen.
Qualität, die man halten kann
Damit die Qualität jeden Tag stimmt, werden Zutaten regelmäßig nachgefüllt, die Station gereinigt und die Ausgabezone hygienisch gehalten. Dank Fernüberwachung sehen wir den Zustand jeder Station und reagieren, bevor Gäste etwas merken.